Pulsuhren News

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Aktuelle Neuigkeiten rund um das Thema Pulsuhren

Hier werden wir immer wieder neue Themen vorstellen. Sei es wenn es darum geht neue Funktionen zu erklären, oder aber auch neue Erkenntnisse in Sachen Trainingssteuerung.

Garmin Approach X10 Golfuhr vorgestellt

Golfuhr Approach X10 von Garmin vorgestellt und im Test: Heute möchten wir einen Artikel vor allem für die Golfer vorstellen, denn es geht um ein neues Golfuhr Modell aus dem Hause Garmin. Garmin hat mit der Garmin Approach X10 ein neues Modell auf den Markt gebracht, welches vor allem an einen Fitnesstracker erinnert. Das Design hat uns hier besonders gefallen, aber auch die Funktionen werden dem Golfer gut gefallen. Diese Helfer sind in der Zwischenzeit auch in Turnieren zugelassen und somit ein wichtiges technisches Hilfsmittel um Entfernungen zu berechnen und anzeigen zu lassen. Zudem kann auch das Grün sich genau angezeigt werden. Aber zu den einzelnen Funktionen später mehr.

Garmin Approach X10

 

Design des Garmin Approach X10

Kommen wir zuerst auf das Design der neuen Golf Uhr aus dem Hause Garmin zu sprechen. Wie bei den Fitness-Trackern werden zwei Größen angeboten. Zum einen findet man die S und M Modelle auch und auch die L Ausführungen für den Mann. Frauen werden eher auf die kleineren Armbänder steigen.

Bei den Farben setzt man auf nur zwei Varianten. Zum einen das Modell komplett in Schwarz und zum anderen gibt es noch ein Modell in blau. Eventuell wird es zukünftig auch noch weitere Armbänder geben. Aktuell sind uns Austauscharmbänder nicht bekannt.

Die Abmessungen der Uhr betragen 21,5 mm Beriet und in S/M hat sie einen Umfang von 132 bis 195 mm. Bei der Ausführung von L geht es erst ab 162 mm los und reicht bis zu einer Länge von 226 mm im Umfang. Das Gewicht der Garmin Approach X10 beträgt gerade mal 31g. Somit sollte die Golfuhr nicht wirklich ins Gewicht fallen. Auch in Sachen Wasserdichtheit kann sich die Golfuhr sehen lassen, denn mit 5 ATM kann man damit auch unter die Dusche und sogar Schwimmen.

Die Bedienung wird mit Hilfe des Touchscreens durchgeführt. Dort steht ein LCD Display zur Anzeige zur Verfügung, welches folgende Abmessungen hat 25,4 x 10,7 mm. Die Auflösung beträgt 160 x 68 Pixel.

Vielleicht noch ein Wort zum verwendeten Material, denn beim Armband setzt man hier nicht auf Silikon wie man es kennt bei den Fitness-Trackern und Pulsuhren, sondern hier wurde TPU verbaut. Das Tragegefühl scheint aber auch hier in einigen Tests sehr gut ausgefallen zu sein.

 

Akku der Garmin Approach X10 Golfuhr

Auch der Akku kann recht positiv erwähnt werden, denn man hat hier eine Möglichkeit seine Golfrunde bis zu 12 Stunden via GPS aufzuzeichnen. Zudem kann man im Uhrenmodus bis zu 23 Tage ohne Aufladen der Uhr auskommen. Natürlich gibt es auch ein Ladekabel gleich im Lieferumfang mit dazu. GPS verkürzt die Nutzung natürlich. Dennoch sollte man mit den 12 Stunden auch auf einer 36 Loch Runde gut auskommen. Einer Pause im Clubhaus steht auch nichts im Weg.

 

Funktionen der Garmin Approach X10 Golfuhr

Kommen wir nun zu den Funktionen der Golfuhr und so sie einem beim Golfspiel helfen kann. Stellen sie sich vor sie sind auf einem neuen Platz und kennen die genauen Längen der Bahnen noch nicht. Natürlich ist dies in der Score Card ersichtlich aber meist werden dort nur bestimmte Stellen wie Doglegs oder markante Punkte vermerkt. Steht man an einer anderen Stelle, dann wird es schwer die genaue Länge für den nächsten Schlag zu berechnen. Dabei ist es egal ob man einen Schlag direkt auf das Grün oder aber nur vorlegen möchte. Dies kann natürlich auch bei der Auswahl des richtigen Schlägers helfen. Immer vorausgesetzt man kennt seine genauen Längen und hat ein recht konstantes Ziel.

Mit der Garmin Approach X10 Golfuhr kann man immer sehen wie weit es noch bis zum nächsten Grün ist. Auch kann man feststellen, wie lange oder weit sein letzter Schlag war. Dies wird in der Uhr aufgezeichnet.

Kommt man auf dem Golfplatz an dann wird dieser aus einer Datenbank mit bis zu 41.000 Plätzen alleine gefunden und geladen. Die 18 Loch Bahnen (Oder 9 Loch Bahnen) werden einem dann angezeigt.

Man hat zudem auch die Möglichkeit sich die Grüns genau anzuschauen. Die Fahne kann dabei manuell verschoben werden über den Touchscreen Monitor und man hat zudem die Möglichkeit die genaue Entfernung bis zur Fahne abzulesen. Damit sollte das nächste Birdy oder Eagle kein Problem zu sein.

Doglegs und Hindernisse wie der bekannte Fareway Bunker wird ebenso angezeigt und man hat somit auch hier die Möglichkeit diese clever zu umspielen.

Grundfunktionen wie die Uhrzeit und auch eine Sommerzeitumstellung ist natürlich auch integriert.

Scorecard auch gleich mit dabei

Mit dem Touchscreen kann man recht einfach seine Schläge und Schläger notiere und hat somit auch eine voll elektronische Scorecard gleich mit dabei. Kein Schlag wird mehr vergessen und auch ein Schreiben ist somit nicht mehr nötig. Vor allem bei Regen eine super Sache. Natürlich wird die komplette Statistik auch gespeichert. Eine Auswertung nach Putts pro Runde und Co ist somit auch möglich.

 

Bedienungsanleitung und Update Garmin Approach X10 Golfuhr

Natürlich haben wir für euch auch die Bedienungsanleitung gleich hier verlinkt. http://static.garmin.com/pumac/Approach_X10_OM_DE.pdf

 

Auch gut fanden wir die Möglichkeit weiterhin kostenlose Updates über die Garmin Express App zu bekommen. Somit werden die aktuell vorinstallierten 41 000 Golfplätze ständig erweitert und aktualisiert. Man sollte somit auch auf der nächsten Golfreise einen guten Helfer dabeihaben.

Fazit zur Garmin Approach X10 Golfuhr

Schauen wir noch auf den Preis der Uhr. Mit aktuell 179 Euro ist es sicherlich kein Schnäppchen. Verbessert man damit aber beim nächsten Golfturnier sein Handicap, dann könnte sich diese Investition durchaus lohnen Leider gibt es noch keine Test und Kundenmeinungen dazu. Wir halten euch hier auf dem Laufenden.

 

Abschließend noch ein schönes Video welches die Garmin Approach X10 Golfuhr in natura zeigt.

Stryd Foodpod V2.0: Laufen mit Watt

Stryd Foodpod V2.0 in der Vorstellung und Test: Macht Laufen mit Wattmessung Sinn?  Beim Radsport ist die Messung der Leistung schon recht lange sogar im Hobbybereich angekommen. Nun können sich auch Läufer auf die Messung der Wattwerte freuen. Aber geht das überhaupt die Wattmessung beim Laufen? Was ist überhaupt Stryd und was steckt hinter dem Sensor? Welche Vorteile bringt die Leistungsmessung beim Laufen. Wir gehen diesen Fragen auf den Grund. Natürlich haben wir auch nach Erfahrungsberichten und Test gesucht, welche bereits mehr zum Stryd sagen können und diesen in der Praxis getestet haben.

 

Leistungsmessung Laufen

 

Was ist der Stryd Foodpod?

Schauen wir zuerst auf den Sensor an sich, welche nun auch bei uns zu kaufen ist. Spitzensportler wie Andy Reed bewerben den Stryd auch bereits. Auch Bud Talbot oder Rachel Zambrano haben bereits den Stryd Foodpod getestet. Optisch sieht der Sensor recht schick aus und ist mit gerade mal 7 Gramm schwer. Der Stryd Foodpod wird an den Laufschuh montiert und misst dort die entsprechenden Werte. Dabei kommt es je nach Laufschuhe auch zu unterschiedlichen Kalibrierungen. Dazu aber später mehr. Die erste Version von Stryd Foodpod musst noch am Gürtel befestigt werden. Dies hat sich in der zweiten Auflage geändert. Dieser wird nur noch durch einen Klipp befestigt. In Sachen Größe kann man von einem echt kleinen Gerät reden, denn er ist nicht viel Größer wie ein 2 Euro Stück.

Natürlich ist auch der Stryd Foodpod Wasserdicht und besitzt eine Schutzart von IP67. Glaubt man den Aussagen, dann soll der Stryd auch unter Wasser für einige Minuten gehalten werden können. Damit sollte er auch widrigsten Bedingungen standhalten.

 

Wattmessung

 

Auch was die Batterie beziehungsweise den Akku angeht geht Stryd hier einen neuen Weg, denn der Sensor besitzt keinen Anschluss mehr für eine Möglichkeit über Kabel zu laden. Hier wird berührungslos geladen. Eine echte Innovation. Auch die Akku- und Batterielaufzeit soll sich mit rund einem Monat sehen lassen können. Auch die Ladestation ist natürlich im Lieferumfang mit dabei. Dies hat DC Rainmaker bereits ausführlich getestet. Vielmehr ist an dem Gerät nicht dran. Die Technik steckt im Inneren. Dort findet man die Sensorik, welche dann die Messwerte entsprechend weitergibt.

Vielleicht noch ein Wort zu den Schnittstellen. Den Stryd Foodpod kann man via ANT+ und auch via Bluetooth verbinden. Somit ist er auch zu sehr vielen Geräten kompatibel. Darunter Geräte von Garmin und auch von Polar. Auch an die Apple Watch kann man den Sensor anschließen.

 

Was misst der Stryd Foodpod denn überhaupt?

Zuerst möchten wir nochmals einen Vergleich mit dem Radsport ziehen, denn dort ist die Leistungsmessung und auch das entsprechende Training damit, schon einige Jahre gang und geben. Heute findet dies, sei es durch Wattmesssysteme im Pedal oder in der Kurbel, sogar im Hobbysport seine Anwendung. Hobbysportler greifen auch auf die immer günstiger werdenden Geräte zurück und messen neben dem Puls nun auch die Leistung in Watt.

Beim Radsport ist dies recht einfach, denn es gibt im Grunde nur zwei Werte. Entweder man misst Null, wenn man bergab fährt und nicht tretet oder aber es liegt eine Leistung an der Kurbel an. Aber wie sieht das beim Laufsport aus?

Null gibt es im Grunde nur im absoluten Stand. Läuft man bergab, dann wird auch hier eine Leistung abverlangt. Diese muss entsprechend mit dem Stryd Foodpod gemessen werden.

 

 

Der Stryd Foodpod macht dies durch eine entsprechende Vermessung und Auswertung von drei Achsen.

Auch spielt beim Laufen die Bodenkontaktzeiten und auch die Flugphasen eine sehr große Rolle. Schwerpunkte und Flugverhalten sind dabei ebenso zu beachten, wenn man eine Laufleistung messen möchte. Dies alles soll Stryd Foodpod können.

Natürlich gibt es im Radsport einen Rollwiderstand. Aber wie sieht dieser beim Lauf aus? Gibt es diesen dort auch?

Auch diese Frage kann man mit Ja beantworten, denn es macht einen Unterschied welchen Schuh man trägt und zum anderen natürlich auch, welche Bodenbeschaffenheit man beim Laufen hat. Läufer werden es wissen, dass bei einem Sandboden, wesentlich mehr von einem abverlangt wird wie auf Asphalt. Und immer bei der gleichen Pace. Deshalb sind auch Vergleiche von Sportler zu Sportler schwer.

 

Garmin Forerunner

 

Ein weiterer Faktor ist das Gewicht des Sportlers. Je schwerer man ist, desto mehr Leistung / Watt muss man aufbringen, um sich entsprechend zu bewegen.

Schauen wir mal noch auf den Laufstil eines Läufers. Sicherlich ist jedem dabei schon aufgefallen, dass es hier diverse Unterschiede gibt. Sei es der Fersenläufer oder der Mittelfußläufer. Auch auf dem Vorderfuß kann man laufen. Sicherlich gibt es einen guten Laufstil, aber auch andere Laufstile sind immer wieder sogar im Spitzensport zu beobachten.

Nimmt man alle diese Werte zusammen, dann kann man Läufer untereinander vergleichen. Wer einen besseren und sauberen Laufstil hat wird auch weniger Leistung benötigen. Somit wird sein Laufstil ökonomischen sein wie der eines anderen.

Fassen wir nochmals zusammen, welche Faktoren denn die Leistung beim Laufen beeinflussen können:

 

  • Untergrundbeschaffenheit Sicherheitsgefühl (Läuft man sicher oder eher unsicher)
  • In diesem Zusammenhang ist es große Unterschiede bei Schnee, Glätte oder bei Nacht
  • Bodenkontaktzeit und damit das verbundene Flugverhalten
  • Gewicht des Läufers
  • Laufstil des Läufers

 

Ist der Stryd Foodpod der einzige Sensor auf dem Markt?

Nein. Auch Garmin geht in der Zwischenzeit den Weg und gibt den Running Index oder auch den Leistungswert des Laufens an. Dazu werden allerdings bestimmte Geräte benötigt. Zum einen sollte man den HRM Run oder den HRM Tri Brustgurt besitzen. Beide Geräte hatten wir bereits genauer unter die Lupe genommen. Dazu benötigt man aber auch noch den Garmin Running Dynamics Pod. Der wird ebenso wie der Stryd Foodpod am Turnschuh montiert und misst in Verbindung mit den Garmin Geräten die Leistung. Auch hier ist die Funktion aber nicht bei jedem Gerät möglich. Zum Beispiel kann man aber beim neuen Garmin Forerunner 645 Music auf diese Funktion mit den entsprechenden Sensoren zurückgreifen. Natürlich gibt es noch einige Funktionen mehr. Dabei werden Bodenkontaktzeiten, Vertikalverhältnisse und auch die Pace entsprechend ausgewertet.

 

Welche Werte misst der Stryd Foodpod alle?

Natürlich werden auch mit dem Stryd Foodpod nicht nur die Leistung ausgewertet, sondern noch jede Menge mehr. Vor allem die Pace scheint für viele Läufer wichtig zu sein. Vor allem dann, wenn man einen schlechten GPS Empfang hat macht es durchaus Sinn mit diesem Gerät seine Laufgeschwindigkeit genau zu messen. Auch die Schrittweite und die Bodenkontaktzeit können ausgewertet werden. Die Schrittfrequenz kann man ebenso sich später auf der jeweiligen App sich anzeigen lassen. Lauf Form Power und auch den Running Stress Score gibt der Stryd Foodpod wieder.

 

Mit welcher Sport- oder Pulsuhr kann ich den Stryd Foodpod denn verwenden?

Natürlich ist es wichtig zu wissen, ob der Stryd Foodpod auch mit seiner Pulsuhr funktioniert. Hier gibt es einige Modelle, welche mit den Daten auskommen. Anbei unsere Auflistung, welche von der originalen Homepage des Stryd stammen:

 

  • Apple Watch Serie 2 und Serie 3
  • Garmin Forerunner: 230, 235, 310XT, 630, 910XT, 920XT, 735XT, 935 (645 bisher nicht bekannt)
  • Garmin Fenix Modelle 2, 3, 3HR und 5X
  • Garmin Vivoactive HR und 3
  • Polar V800
  • Android Smartphones mit 4.4+
  • iPhone iOS mit 9.3+
  • Suunto Ambit 3 Sport, 3 Peak und 3 Vertical
  • Suunto Spartan Sport, Ultra und Spartan HR

 

Zudem kann der Stryd Foodpod auch Indoor angewendet werden und ist somit auch mit verschiedenen Trainings Plattformen kompatibel. Dazu zählt natürlich Garmin Connect und auch Zwift, sowie Sport Tracks, TrainingPeaks, 2peak, xhale, Golden Cheetah, WKO4, Smashrun, FinaSurge, iSmoothRun und Movescout.

Wie man hier sieht, werden einem zum Beispiel auf Strava diese Werte nicht angezeigt.

 

 

Meinungen und Tests zum Stryd Foodpod

Was sagen denn die bisherigen User zu dem Gerät? Einige User Meinungen konnten wir bereits in Erfahrung bringen. Bei der Inbetriebnahme und Kalibrierung sollte man einiges beachten. Die genaue Kalibrierung ist sehr wichtig, dass auch die Strecken und Entfernungsangaben passen. Wird dies nicht gemacht, dann kann es zu größeren Abweichungen kommen.

Des Weiteren gibt es sehr viele positive Meldungen zum Stryd Foodpod. Natürlich wird die grundsätzliche Notwendigkeit des Öfteren diskutiert. Dies muss jeder für sich selber entscheiden, ob es ein sinnvolles Gerät für einen ist, oder nur ein nice to have.

Die Funktion und auch die daraus ableitbaren Erkenntnisse zur Trainingssteuerung machen schon Sinn und man sollte bei einem ambitionierten Training, den Stryd Foodpod genauer testen.

Der Preis des Stryd Foodpod ist allerdings nicht ganz günstig und schlägt mit rund 220 Euro zu buchen. Zudem benötigt man natürlich noch die entsprechende Pulsuhr.

 

Abschließend haben wir auch noch ein Video für euch über den Stryd:

 

Garmin Forerunner 645 Music: Pulsuhr mit Laufeffizienz und Pay

Garmin Forerunner 645 Music vorgestellt: Garmin stellt erneut für das Q1 2018 eine Pulsuhr vor und bei uns gibt es die ersten Infos, kommende Test und Erfahrungen der User. Heute stellen wir euch die Funktionen des Garmin Forerunner 645 Music und die Besonderheiten vor. Vor allem die Laufeffizienz, Garmin Pay und die Music Versionen, sind die Neuerungen des Pulsuhr. Auch ein entsprechendes Video und Bilder gibt es bereits bei uns. Gleich eines vorweg. Mit dem Garmin Forerunner 645 Music wirft man erneut ein Gerät der Oberklasse ins Rennen. Erst vor kurzem haben wir auch über den vivofit 4 Fitness Tracker berichtet, welcher auch im Q1 2018 erscheinen soll.

Garmin Forerunner
©Garmin Deutschland GmbH

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Polar OH1: Optischer Pulssensor Tests und Erfahrungen

Polar OH1 Pulssensor: Die Abnahme des Pulses und die Möglichkeiten dessen Auswertung sind sehr vielseitig und im Sport nicht mehr wegzudenken. Jetzt können sich Sportler aller Disziplinen auf ein neues Gerät von Polar freuen, denn Polar brachte mit dem Polar OH1 optischen Pulssensor ein Gerät auf den Markt, welches eine neue Art der Pulsmessung implementiert. Was die User in den bisherigen Tests zum OH1 sagen, wie die Erfahrungen sind und was sich überhaupt hinter dem Gerät alles an Funktionen verbirgt erfahrt ihr hier.

Polar OH1
Bild Polar.com

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Garmin Vivofit 4 Fitness Tracker vorgestellt – Funktionen, Design und Infos

Garmin vivofit 4 Fitness Tracker im Test und in der Vorstellung: Garmin bringt erneut ein Gerät auf den Markt, welches sich an Fitness orientiert Personen richtet. Mit dem Garmin vivofit 4 wird es in Kürze einen weiteren Fitnesstracker aus der Reihe geben. Einen aktuellen Test zum vivofit 4 gibt es leider noch nicht. Dennoch werfen wir einen sehr genauen Blick auf die versprochenen Funktionen. Das Erscheinungsdatum steht aktuell noch nicht definitiv fest, wir werden aber entsprechend diesen Artikel zur Garmin vivofit 4 erweitern. Aktuell geht man mit einer Verfügbarkeit von Q1 2018 aus. Ob die Garmin vivofit 4 zum neuen Bestseller unter den Fitness Trackern wird bleibt abzuwarten. Mit einem Preis von rund 80 Euro muss man hier wesentlich mehr bezahlen, wie bei den vielen Geräten aus China. Kann aber die Garmin vivofit 4 auch viel mehr?

Garmin vivofit 4 Fitness Tracker
Bild garmin.com

Design und Material des Garmin vivofit 4

Wie immer beginnen wir mit dem Design des Trackers. Mit nur drei verschiedenen Farbvarianten wird Garmin hier sicherlich noch mit verschiedenen Armbändern nachholen was man mit den Komplett Modellen versäumt hat. Diese Wechselarmbänder gibt es bereits in den Farben merlot und marine gesprenkelt.  In der Grundversion muss man sich entscheiden. Entweder zwischen einem Schwarzen Gerät oder aber man nimmt einen weißen Garmin vivofit 4. Zudem gibt es noch eine schwarze gepunktete Version, welche aber aktuell nur in der Größe von S/M zur Verfügung stehen wird. Schwarz gibt es auch in der Größe L.

 

 

Jetzt aber noch ein Wort zur Größe. Hier hat man eine Breite von 19 mm und eine Dicke von gerade mal 9,4mm. Der Umfang beträgt bei der Version S/M zwischen 122mm und 188 mm und bei der Version L 148 mm und 215 mm. Das Gewicht gibt Garmin bei der Garmin vivofit 4 mit 25 Gramm oder 25,5 Gramm je nach Armband an.

Auch eine Wasserdichtigkeit wird angegeben. Wie immer gibt es hier den Zusatz “Schwimmer” welches nicht Tauchfestigkeit voraussagen.

Das Display des Garmin vivofit 4 Fitness Trackers ist ein 8 farbiges MP Display (Memory in Pixel) und soll auch bei Sonneneinstrahlung sehr gut abzulesen sein. In unseren Tests mit dieser Displayform können wir dies nur bestätigen.

Natürlich kann man seine Werte auf einem Farbdisplay ablesen. Übrigens ist das Armband aus Silikon was nicht nur eine gute Haltbarkeit hat, sondern auch zudem noch ein angenehmes Tragegefühl bietet.

 

Garmin vivofit 4
Bild garmin.com

 

Ein Highlight, wie man es auch in den verschiedenen Pressemeldungen lesen kann, soll die Batterielaufzeit von bis zu einem Jahr sein, ohne dass das Gerät an die Ladebuchse oder besser gesagt an das Ladekabel muss. Nach dem Jahr wird dann Schluss sein und es heißt die Batterien zu tauschen. Leider weist darauf Garmin wenig hin, wenn dann nur in der Betriebs- und Bedienungsanleitung. Der Ausbau der Batterie welche zwei SR43 Zellen sind, gestaltet sich etwas tricky. Mit der Bedienungsanleitung aber kein Problem. Diese haben wir für euch hier bereits verlinkt.

 

Bedienungsanleitung der Garmin vivofit 4

 

Beim Speicherplatz gibt man bis zu 4 Wochen Speicherung der Aktivitätsdaten an. Das sollte kein Problem darstellen, zumal die Übertragung auf Garmin Connect ja eh regelmäßig stattfinden wird.

 

Funktionen des Garmin vivofit 4 Fitnesstracker

Kommen wir nun zu den Funktionen. Gleich vorweg etwas. Bei dieser Baugröße ist es natürlich nicht möglich eine Pulsmessung zu installieren. Darauf hat man beim Garmin vivofit 4 verzichtet.

In Sachen Uhren Funktionen ist alles dabei. Ach eine Stoppuhr wurde integriert. Auch seine Bewegungen und Aktivitäten lassen sich messen, denn im inneren der Garmin vivofit 4 sitzt ein Beschleunigungssensor. Dieser lässt es auch zu Bewegungen Indoor aufzunehmen.

Schnittstellen des Garmin vivofit 4 – Smart Notifications

Besonders gut fanden wir auch hier die Implementierung via Bluetooth Smart mit der Garmin Connect App. Diese haben wir bereits mehrfach vorgestellt und auch eine Anleitung dazu geschrieben. Zudem gibt es mehrere Videos zu Garmin Connect.

 

Anleitung zu Garmin Connect

 

Aber damit nicht genug. Man geht noch einen Schritt weiter und hat auch die ANT+ Technologie in diesem kleinen Gerät implementiert. Damit sollte es auch möglich sein, externe Sensoren aufzunehmen. Aktuell besteht dies Möglichkeit nach unserem Wissen noch nicht.

Das natürlich auch Smart Funktionen durch die Kopplung mit einem Smartphone möglich sind, setzte man in der Zwischenzeit bereits als Standard voraus.

Zudem gibt es auch die Möglichkeit sich das aktuelle Wetter auf dem Garmin vivofit 4 anzeigen zu lassen und auch eine Find my Phone Funktion ist integriert.

Natürlich dürfen auch die klassischen Fitness Tracker Funktionen nicht fehlen. Sei es den eingebauten Schrittzähler oder aber auch die verschiedenen Aktivitätsziele und Warnungen bei einer längeren Pause. Auch an die Schlafanalyse hat man beim Garmin vivofit 4 gedacht. Diese lässt sich dann anschließend entsprechend über die App Garmin Connect auswerten. Durch das kleine Design und die geringen Abmessungen, kann man diesen Fitnesstracker auch rund um die Uhr 24/7 tragen.

Auch an die Inaktivitätsleiste hat man gedacht. Diese wurde auch beim Garmin vivofit 4 eingebaut. Zudem sieht man seine zurückgelegte Strecke und auch den Kalorienverbrauch. Hier noch ein Hinweis zur Einstellung der genauen Schritte und Schrittlänge.

 

Anleitung zur manuellen Einstellung der Schrittlänge

 

Die Funktion MoveIQ zur automatischen Erkennung eines Workouts und auch die TrueUp Funktion wurde auch integriert.

 

Begriffe einfach erklärt

 

Sogar an die Kinder hat man gedacht. Möchte man keinen speziellen Kinder Fitness Tracker, wie zum Beispiel den vovofit jr. Junior, dann hat man auch bei diesem Modell eine Funktion integriert, welche den Kids gefallen könnte. Mit der Funktion Toe-to-Toe™-Challenges können Kinder sich unter anderen Freuden messen. Eine schöne Funktion für die Kids, um den Wettbewerb zu fordern.

 

Farbdisplay lässt sich per App gestalten

Eine neue Funktion, welche man bisher in den Garmin vivofit Geräten noch nicht hatte ist die individuelle Anpassung des Displays via App. Somit kann man sich sein individuelles Display zusammenstellen.

Garmin nennt diese Veränderung durch Farbthemen oder aber auch durch individuellen Watch Faces. Zudem gibt es auch verschiedenen Textbausteine für den Garmin vivofit 4.

 

Verfügbarkeit und Erscheinungsdatum des Garmin vivofit 4

Nicht mehr lange wird man auf den Garmin vivofit 4 warten müssen, denn das Erscheinungsdatum wurde mit dem ersten Quartal 2018 angegeben.

Unser Fazit

Das schlichte und besonders kleine Gerät lässt sich rund um die Uhr tragen und stellt zudem eine gute Alternative für alle dar, welche einen unauffälligen Fitnesstracker wünschen. Die Funktionen sind ausreichend, solange man auf den Puls verzichten kann. Leider scheint die ANT+ Funktion keine Kopplung von zusätzlichen Sender und Sensoren zulassen, sondern nur für die Kopplung mit einem USB Stick zu sein.

Das Design ist Top und auch der Preis finden wir fair. Man darf auf die ersten Geräte und Test gespannt sein. Garmin vivofit 4 Test wird es dann auch bei uns geben.

Garmin Connect Schrittlänge manuell anpassen – Einstellungen der Schrittlänge

Immer wieder gibt es Diskussionen über Messung und Zählung der Schritte bei einem Fitness Tracker. So konnten wir dies auch bei unserer neuen Errungenschaft dem Garmin Vivomove HR feststellen, dass diese gezählten Schritte nicht wirklich mit der Realität übereinstimmen. Meist werden zu viele Schritte gezählt. Damit dies nicht passiert, gibt es eine ziemlich versteckte Funktion in den Einstellungen bei Garmin Connect App, welche wir auch heute kurz vorstellen.

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China Fitness Tracker N 109 im Test

Vor einigen Tagen haben wir bereits einen Test der China Pulsuhr Health Sport Bracelet X2 vorgestellt und der Test ist überraschend positiv ausgefallen. Nun haben wir einen Fitness Tracker ebenso getestet. Der China Fitness Tracker N 109 kostet rund 35 Euro und ist somit auch ein sehr gutes Schnäppchen. Aber ist er im Alltag auch zu gebrauchen? Sind die Daten auch zuverlässig? Und wie robust ist der China Fitness Tracker N 109? Diesen Fragen gehen wir nun auf den Grund.

 

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China Pulsuhr Test: Health Sport Bracelet X2

China Pulsuhr Test: Health Sport Bracelet X2: Heute wollen wir euch in unserem Test der China Pulsuhr Health Sport Bracelet X2, näher vorstellen was die Pulsuhr für rund 20 -30 Euro alles leisten kann. Der Preis ist im Vergleich zu den Highend Modelle von Polar, Garmin, TomTom und Fitbit ein echtes Schnäppchen. Aber taugt die China Pulsuhr auch was und welche Funktionen besitzt sie? Oder ist sie nicht wirklich brauchbar?

 

Health Sport Bracelet X2

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Suunto Spartan Sport Wrist HR – Test, Erfahrungen und Vergleich

Die Suunto Spartan Sport Wrist HR gehört sicherlich zu den Premium Pulsuhren. Sie ist Nachfolger der Suunto Serie Spartan ohne den HR Zusatz. Dieser Zusatz beschreibt die Pulsmessung ohne Brustgurt direkt am Arm. Wir haben die Suunto Spartan Sport Wrist HR genauer unter die Lupe genommen und stellen euch die wichtigsten Funktionen vor. Zudem schauen wir auch nach einigen Testberichten zu der Pulsuhr.

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Garmin vivosport Smart Fitness Tracker: Funktionen und im Test

Heute wollen wir einen Fitnesstracker vorstellen, welchen Garmin erst vor kurzem ins Programm aufgenommen hat. Ganz unten stellen wir euch auch einen Garmin vivosport Fitness Tracker Test vor, welchen bereits eine englischsprachige Seite durchgeführt hat. Zuerst aber zu den wichtigsten Funktion, Design und Erscheinungsdatum. Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, sollte sich den Garmin vivosport Fitnesstracker  genauer anschauen. Auf Amazon ist dieser auch zu bereits erhältlich.

 

garmin.com

 

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