Radcomputer mit Pulsmessung

Natürlich gibt es nicht nur Pulsmesser oder Pulsuhren, sondern die Messung der Pulsfrequenz kann auch über moderne Radcomputer praktiziert werden. Neben der Bauform und auch gewisser Funktionen unterscheiden sich Radcomputer mit Pulsmessung von den Uhren am Handgelenk. Warum dies so ist und welche Extras man erwarten kann erfahrt ihr hier. Die Top Seller unter den Pulsuhren gibt es bei unseren Bestsellern Pulsuhren.

Garmin Edge520 Pulsuhr
Garmin.de

 

Der Messung der Pulsfrequenz bei Radcomputern

Im Grunde ist die Messung adäquat zur Messung mit einer Pulsuhr, vorausgesetzt diese wird nicht ohne Brustgurt gemessen. Natürlich braucht man beim Radcomputer einen Brustgurt um die Herzfrequenz zu messen. Natürlich kann man auch bei den Multisportuhren am Handgelenk gewisse Radfunktionen ablesen und diesen auch mit Sensoren erweitern. Hier gibt es aber was die Ablesung anbelangt gewisse Nachteile.

Radcomputer Design und Bedienung

Vor allem die Bedienbarkeit und das Design unterscheiden Radcomputer oder oft auch Fahrradtachos genannt, von den konventionellen Pulsuhren. Größere Displays und die direkte Montage auf dem Rennrad oder Mountainbike Lenker sind gewünschte Features bei einem modernen Radcomputer. Einen Blick in Richtung Fahrtrichtung sollte genügen um die wichtigsten Informationen zu empfangen. Auch die Bedienung sollte schnell, am besten nur durch wischen, möglich sein. Geräte wie von Garmin mit dem Edge 1000 oder aber auch dem Edge 810 schaffen dies recht bequem.

Zusätzliche Funktionen eines Radcomputer mit Pulsmessung

Im Vergleich zur Pulsmessung am Handgelenk, bieten Radcomputer meist noch weitere Funktionen. Natürlich sind auch beim Radtraining sämtliche Werte in der Herzfrequenz Analyse von Bedeutung. Die es die Herzfrequenzzonen zur Bestimmung der einzelnen Trainingsbelastungen wie Regeneration, Anaerobe und Aerobe Leistung, Grundlagenausdauer und auch die Erhöhung der Vo2Max. Zusätzlich wird im Radsport auch der Maximalpuls der jeweilige Fahrten und auch der Durchschnittspuls benötigt.
Ein Radcomputer sollte natürlich noch einiges mehr an Funktionen mit sich bringen wie eine Pulsuhr oder eine spezielle Pulsuhr zum Laufen. Hier kann es von Interesse sein, wenn das Gerät wie zum Beispiel der Garmin Exporer 1000 gleich noch ein Navigationssystem beinhaltet. Vor allem wenn man viel in Gegenden und Ländern unterwegs ist, wo man sich nur bedingt auskennt. Dann bietet ein GPS Navigationssystem viele Vorteile.
Immer populärer werden auch Fahrten aufgrund von Segmenten wie man sie zum Beispiel aus Strava kennt. Hier geht es darum auf gewissen Streckenabschnitten gegen andere oder gegen sich selber und seine bisherigen Zeiten zu fahren. Dabei werden auch virtuelle Pokale und Co verteilt. Natürlich gibt es diese Segmente auch im Laufsport. Dort werden sie CR genannt beim Radsport sind es KOM. Damit man unterwegs Live seine Zeiten mit den anderen Fahrern auf den jeweiligen Streckenabschnitten vergleich kann, hat Garmin zum Beispiel den Edge 520 entwickelt. Damit ist es möglich die Strava Segmente mit dem Gerät zu synchronisieren um dann unterwegs genau seine Zeiten im Blick zu haben.
Weitere Funktionen im Radsport, ist zum Beispiel die Integration eines Leistungsmessers. Dieser muss ebenso mit dem Radcomputer gekoppelt werden können. Eine Anzeige und auch Analysemöglichkeit sollte so ein Radcomputer mit sich bringen. Auch hier gibt es einige Geräte, welche dies möglich machen. Meist werden die Leistungsmesser (Powermeter) über ein ANT+ Signal gekoppelt.

 

Unterschiede sind möglich müssen aber nicht

Abschließend wollen wir nochmals zusammenfassen. Neben dem Design und der Bedienbarkeit, können auch die Funktionen die ausschlaggebenden Argumente sein um sich für einen speziellen Radcomputer zu entscheiden. Wer aber Kompromisse eingehen kann, der sollte sich eventuell die verschiedenen Modelle der Pulsuhren genauer anschauen. Hier gibt es auch echte Alleskönner, welche vor allem im Multisportbereich eingesetzt werden. Wer neben dem Radsport auch noch Läuft und zudem auch noch Schwimmtraining absolviert, sollte hier eventuell auf so ein Gerät zurückgreifen um gewisse Synergien der Trainingsanalyse zu erhalten.

*Werbung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen